Bauen im Bestand

01 I Generalsanierung der Grundschule
Heldenstein I ARGE Schmuck-Anglhuber

Die Generalsanierung der Grundschule in Heldenstein erfolgt bei laufendem Schulbetrieb in drei Bauabschnitten. Es wird eine neue erdgeschossige Erweiterung der Pausenhalle mit circa 60 qm als 1.Bauabschnitt realisiert. Die sanitären Einrichtungen, sowie die Technik werden modernisiert. Die Fassade wird mit 20 cm Wärmedämmverbundsystem energetisch saniert. Auch die Fenster werden dabei ausgetauscht und erneuert. Projektteam: Johann Schmuck, Tobias Kobler,  Marian Schmuck, Maximilian Gemsjäger, (Architekturbüro Schmuck) und Josef Anglhuber und Karl Sollerer (aris)

Ansicht von Norden

Bestand - Eingangssituation

Erweiterung der Pausenhalle

02 I Umbau
Bräustüberl Au

Skizze

Bestandsaufnahme

Bestandsaufnahme

Grundriss Erdgeschoss

03 I UMBAU eines TEILBEREICHes DES Jagdmuseums
München 

Die Bronze-Wildsau und den Wels in der Neuhauser Straße kennt wohl jeder. Scharen von Touristen posieren täglich mit ihnen für Fotos. Weniger Menschen wissen, dass es hier am Eck zur Augustinerstraße ins Jagd- und Fischereimuseum geht. 1966 zog die Sammlung vom Schloss Nymphenburg hierher um und ist teils noch auf dem Stand von damals. Nach und nach werden einzelne Ausstellungsbereiche komplett erneuert. Der Umbau kostet rund 1,2 Mio. €. 

04 I Sanierung
Grundschule ramsau 

Die 30 Jahre alte Schule wird auf einen aktuellen Stand gebracht, so dass sie wieder gut ausschaut und weniger Energie verbraucht, kurz: "Wie man heute eine Schule bauen würde." Dazu werden die Fenster ausgetauscht, Rettungswege angelegt, der Brandschutz verbessert und dem ganzen Gebäude eine Art Mantel verpasst, den Vollwärmeschutz. Denn damit kann man die Wärme besser im Gebäude halten. Das ist bei den Geschossdecken auch erforderlich. Die Ölheizung wird gegen eine moderne Hackschnitzelheizung ausgetauscht. Deshalb wurde ein Bunker gegraben, in dem Hackschnitzel gelagert werden. Saniert wird auch die Turnhalle, die bekommt eine Fußbodenheizung. Und es entsteht ein neuer Raum für die Mittagsbetreuung. Zum Teil wurden auch die sanitären Anlagen erneuert.

Aufstellen der Bautafel

05 I Erweiterungsbau
Kloster Au am Inn 

Die denkmalgeschützte Klosteranlage der Franziskanerinnen von Au am Inn liegt landschaftlich reizvoll eingebettet in einer Innschleife zwischen Wasserburg und Mühldorf. Für die darin beheimatete Behinderteneinrichtung sollte eine dringend benötigte Erweiterung der Schule mit Sporthalle errichtet werden. Hierfür wurde das nicht mehr benötigte alte Remisengebäude im 2.Klosterhof abgebrochen und an seiner Stelle der Erweiterungsbau errichtet.

Grundrisse

Ansicht von Westen

Luftbild mit Baumaßnahme

Lageplan

Skizze

Realisierung

KONTAKt

ARCHITEKTURBÜRO SCHMUCK
Herzogstraße 6, 1.OG
Schwabing - Freimann
80803 München
seit 1979

kontakt@schmuck-architekten.de
www.schmuck-architekten.de
Tel.: 089 - 33 18 01
Fax: 089 - 39 64 80

Mo - Fr    
09:00 - 18:00 Uhr

Inhalte von Google Maps werden aufgrund deiner aktuellen Cookie-Einstellungen nicht angezeigt. Klicke auf “Zustimmen & anzeigen”, um den Cookie-Richtlinien von Google Maps zuzustimmen und den Inhalt anzusehen. Mehr dazu erfährst du in der Google Maps Datenschutzerklärung. Du kannst der Nutzung dieser Cookies jederzeit über deine eigenen Cookie-Einstellungen widersprechen.

Zustimmen & anzeigen